Inuyasha RPG

Entdecke die Welt der Dämonen in der Epoche der kriegerischen Staaten, ob als Dämon oder als Mensch, alles ist möglich...
 
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 Kurosaki, Yashina

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Yashina

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Weiblich Anzahl der Beiträge : 12
Alter : 25
Rasse-Blutstatus/Beruf : Mensch/Dämonenjägerin;Reisende
Heimatwelt : Epoche d. kriegerischen Staaten
Inventar : Drachenschwert,Verbände,Foto
Anmeldedatum : 19.06.08

spezielle Dinge im Inventar
Juwelensplitter: 0

BeitragThema: Kurosaki, Yashina   Fr Jun 20, 2008 6:04 pm

Name: Kurosaki, Yashina
Alter: 17
Geschlecht: weiblich

Aussehen:



Blutstatus: Mensch

Familie:
Mutter: Kurosaki Natsumi (tot)
Natsumi kümmerte sich immer sehr liebevoll um ihre Tochter, und die Beziehung der beiden Frauen zueinander glich eher dem zweier bester Freundinnen als dem von Mutter und Tochter. Sie stritten sich so gut wie nie und konnten gemeinsam über alles reden. Bei einem Autounfall kam Natsumi allerdings ums Leben, als Yashina gerade 13 Jahre alt war.

Großvater: Kurosaki Toruno (tot)
Toruno lehrte Yashina den Schwertkampf, da er einmal Kendo-Meister war. Er war ein strenger, aber auch sanfter Mann, der seine Enkelin und seine Tochter über alles liebte.
Leider starb Toruno; er wurde von einem bisher Unbekannten in seinem Haus erhängt.

Stiefvater: Kage Mimorou
Mimorou ist Yashinas Stiefvater und der Freund ihrer Mutter. Yashina lebte bei ihm, bis sie vor seinen brutalen Schlägen floh. Mimorou ist ein Alkoholiker dessen einzige Freude es zu sein scheint, im Haus zu sitzen und sich von anderen bedienen zu lassen. Er schlug das Mädchen häufig, meist auch ohne Grund, wenn er wieder betrunken war.

Beruf: Dämonenjägerin/ Reisende

Wohnort: (Neuzeit)/ Epoche d. kriegerischen Staaten

Waffe: Drachenschwert;
In dem Schwert ist ein Drachendämon versiegelt, der vor Jahrhunderten vom Gründer der Familie Kurosaki, einer mächtigen Miko, besiegt und hinein gebannt wurde. In der Neuzeit zeigte er sich das erste Mal wieder in Yashinas Händen, als ihr Leben bedroht wurde. In der Epoche der kriegerischen Staaten aber scheint der Dämon mehr Kraft zu besitzen, denn er zeigt sich schon beim reinen Anzeichen eines Kampfes, indem ein lila- bis schwarzfarbener Nebel um die Klinge herum erscheint. Wenn Yashina das Schwert nun hält, was für andere nicht möglich ist, kann der Dämon ein Stück seiner Kraft auf das Mädchen übertragen. So wird sie rasend schnell, wenn auch kaum stärker. Sie ist dann auch in der Lage, Angriffs"zauber" mit dem Drachenschwert auszuführen, wie zum Beispiel lilafarbene Diamanten auf den Gegner zu schießen oder ähnliches.
So gibt das Schwert Yashina zwar sehr viel Macht, schadet ihr aber auf Dauer auch. Wenn der Zustand des Drachenschwertes anhält, kann sie von Schwächeanfällen, Atemproblemen oder Lähmugen überrascht werden. Nach einem langen Kampf können diese "Nebenwirkungen" bis zu einer Woche lang anhalten.
Doch Yashina erkannte diese Gefahr schon früh, was auch ein weiterer Grund für sie ist, Kämpfe zu vermeiden. Daher spezilisierte sie sich auch ganz auf ihre Geschwindigkeit, um so einen gefährlichen Kampf möglichst schnell zuende zu bringen. Außerdem lernte sie bei den Dämonenjägern auch, den Drachen bis zu einem gewissen Grad hin zu kontrollieren, ihn also zurückzuhalten, um sich unter Kontrolle zu halten.

Fähigkeiten: gute Schwertkampftechnik, schnelle Analyse der Situation und Entwicklung von Strategien, insgesamt für einen Menschen außergewöhnlich schnell

Inventar: Drachenschwert; Verbände; altes Foto von der Mutter, Großvater und ihr; Schriftrollen und Pinsel

Charakter: Yashina ist eine sehr ruhige und nachdenkliche Person und redet kaum, wenn, dann nur wenn es wirklich nötig ist. Das tut sie zum Einen, weil sie sich nicht auf irgendeine Weise verraten will, nicht aus dieser Zeit zu stammen, und zum Anderen, weil sie eben nicht gern mit anderen redet. Sie möchte vermeiden, zu viel von ihr preis zu geben und behält ihre Geheimnisse für sich. Das Mädchen hasst alle Dämonen. Das kommt davon, dass sie das Unheil und die Zerstörung gesehen hat, die Dämonen verursachen können, weshalb sie auch meint, alle von ihnen seien grundsätzlich böse.
Yashina hält eine Menge von Philosophie und Kunst, weshalb sie auch immer einige kleine Schriftrollen und einen Pinsel zum Malen und Schreiben dabei hat. Wenn sie allein ist und entspannen möchte, setzt sie sich meist irgendwo in den Schatten und zeichnet die Umgebung, oder schreibt ein Gedicht zu den Gedanken, die ihr so im Kopf herum gehen.
Yashina hasst das Kämpfen, weil sie bereits viel Leid in dieser Welt gesehen hat, und trotzdem arbeitet sie nicht selten im Auftrag von Dörfern als Dämonenjägerin. Sie weiß, dass es das Einzige ist, womit sie sich in dieser Welt durchschlagen kann, außerdem würde sie alles tun, um die Menschen vor den Dämonen zu beschützen.
Stärken: Yashinas Stärke ist ganz klar ihr Verstand. Durch die Zeit bei ihrem Großvater und bei den Dämonenjägern wurde ihr Geist mächtig gestärkt; sie besitzt ein ausgezeichnetes Kombinationsvermögen, kann Situationen perfekt einschätzen und fantastische Strategien entwerfen. Auch ihre Geschwindigkeit, die für einen Menschen schon außergewöhnlich ist, sieht sie als eine ihrer Stärken an.

Schwächen: Als Mensch, und das hat Yashina inzwischen selbst erfahren, hat sie es in dieser Welt sehr schwer. So ist ihre körperliche Kraft zwar durch viel Training höher als die einer normalen Frau, doch gegen einen Dämon hat sie allein damit keine Chance. Auch der Kontrollverlust über sich selbst mit den Nachwirkungen schaden ihr stark.

Vorgeschichte: Yashina wuchs glücklich bei ihrer Mutter in Tokio auf. Ihr Vater war bereits vor ihrer Geburt verstorben, weshalb sie ihn auch nicht oft vermisste, und außerdem schenkte ihre Mutter ihr so viel Liebe dass es für viele kleine Mädchen noch gereicht hätte. So wurde Yashina vom Kleinkind zu einem jungen Mädchen mit frischem Verstand und aufgeweckten Gedanken. Sie dachte immer viel nach und sprach selten, Freunde besaß sie wenige, und hatte auch nicht unbedingt das Bedürfnis nach welchen; dem Mädchen fehlte es ihrer Meinung nach an nichts. Ihr Großvater trainierte sie dann ab ihrem 7. Lebensjahr in Kendo, der Schwertkunst, um sie zu einer würdigen Erbin des Drachenschwertes der Familie zu machen. Yashina strengte sich an, um ihre Mutter und Großvater glücklich zu machen, so sehr, dass sie schon bald an Turnieren und Meisterschaften teilnehmen konnte. Seit ihrem 13. Lebensjahr gehörte sie dann zu den besten Kendo-Kämpfern und hatte bereits einige Pokale und Trophäen geholt, als ihre Mutter bei einem Autounfall ums Leben kam. Seitdem "kümmerte" sich ihr Stiefvater um das Mädchen. Der allerdings war ein Säufer und schlug sie häufig, sodass sie immer häufiger zu ihrem Großvater floh, und sich dort wieder mit Training ablenkte, was sie in dem Gebiet nur noch steigerte.
Einmal ging der dann aber zu weit: Er war wiedermal sturzbetrunken ud bekam einen seiner sinn- und zwecklosen Wutanfälle, als er wie wild auf Yashina einschlug. In Todesangst stellte sie sich ihrem Vater mit dem Drachenschwert, was sie in ihrem Zimmer aufbewahrt hatte, gegenüber, obwohl sie es kaum halten konnte. Dieser aber nahm ein Messer mit dem er nach ihr stach. Sie bekam eine Wunde an der rechten Schulter, und die Verzweiflung packte sie völlig. Das Schwert umgab in dem Moment ein lilafarbener Nebel... Ohne Rücksicht stach sie ihren Vater nieder.
Anschließend war sie noch immer verwirrt und schleppte sich mit ihrer Verletzung zum Haus ihres Großvaters- wo sie ihn erhängt und tot vorfand. Entgültig gebrochen begann sie endlich zu weinen, viele Stunden lang. Bald, als sie wieder klar denken konnte, entschloss sie sich zu gehen, an einen Ort an den niemand kommen könnte, an dem sie selbst vor vielen Jahren das letzte Mal gewesen war: an den Ort im Brunnen. Dort war sie einmal als Kind hineingefallen, und war plötzlich dort wieder aufgetaucht. Es war zwar ein Schock für sie gewesen, aber der Ort mit seiner Natur dort war so schön, dass sie immer wieder dorthin zurückkehrte. Als aber ihre Mutter davon erfuhr verbot sie es ihr, je wieder dorthin zurückzukehren. Die "Epoche der kriegerischen Staaten", hatte sie gesagt, sein ein gefährlicher Ort, besonders für kleine Mädchen wie sie. So war ihr letzter Besuch dort gewesen, als sie noch 12 gewesen war... und trotzdem hatte sie ihn nicht vergessen können.
Mit ihrer Verletzung schleppte Yashina sich nun wieder nach Hause und packte dort noch das Nötigste Zusammen. Einen Rucksack nahm sie mit, mit einem Foto ihrer Mutter und dem Großvater mit ihr, ein paar Kleider, etwas Geld und natürlich das Drachenschwert; dann war sie fertig. Mit Mühe fand sie noch zu dem Brunnen auf Großvaters Anwesen, beugte sich gerade über ihn- und verlor das Bewusstsein...
Mit Schmerzen am ganzen Körper wachte die 14-jährige in einem Dorf der Dämonenjäger wieder auf. Von Anfang an wurde sie misstrauisch beäugt- natürlich, sie besaß noch ihre Kleider aus der Neuzeit. Doch auch etwas anderes schien nicht zu stimmen, was Yashina auch bald herausfand. Beim Gespräch mit dem Anführer der Jäger wurde ihr ihr Schwert gezeigt, welches ihr entwendet worden war, als sie noch geschlafen hatte. Es lag, in einige Ketten gelegt auf dem Tisch vor ihnen, das Holz war verätzt. Der Anführer der Jäger erklärte ihr, es sei von einem "Dämon" besessen, was Yashina, die noch nicht einmal wusste was ein Dämon war, für reinen Aberglauben hielt. Ohne dass jemand die Zeit hatte, sie aufzuhalten griff sie nach dem Schwertgriff, und hob die Waffe von dem demolierten Tisch, schließlich hatte sie es in ihrer Zeit schon einige Male in den Händen gehalten. Und nichts geschah. Der Anführer und die anderen Anwesenden waren gleichzeitig überrascht und auch ängstlich angesichts dieses Zwischenfalls. Der von ihnen, der das Schwert in den Händen ins Dorf gebracht hatte, war grauenvoll gestorben. Und dieses Mädchen hielt die Waffe wie ein Spielzeug.
Sofort wareder Meinung Yashina wieder zu vertreiben, sie sei eine böse Hexe. Der Anführer aber schützte sie mit seinem Wort. Er würde sich um sie kümmern und sie im Auge behalten, wenn die anderen ihr nichts antun würden. Zuerst gab es Unstimmigkeiten, aber bald war jeder mit der Entscheidung zufrieden, da ja ihr Führer ein ausgezeichneter Dämonenjäger war.
Von da an bildete er Yashina zusammen mit seinem Sohn Tano und seiner Tochter Dania zu einer Kämpferin aus. Zu einer viel besseren, als sie es vorher gewesen war. Bis sie 17 Jahre alt war, lebte sie in dem kleinen Dämonenjäger-Dorf und verdiente sich Respekt und Freundschaft. Sie wurde zu einer ausgezeichneten Kämpferin. Noch immer hasste sie das Kämpfen, aber sie hatte die Zerstörung gesehen, die die Dämonen anrichten konnten, die sie jagen sollte. Und obwohl ihr immer noch gesagt wurde, auch ihr Schwert sei von einem solchen Dämon besessen, behielt sie es, als Andenken an ihre Mutter und ihren Großvater.
Irgendwann geschah es dann, dass sie mit einer Gruppe anderer Dämonenjäger und auch dem Anführer, ihrem Ausbilder, auf ein halb zerstörtes Dorf traf. Sie waren gerade erst zurück von einem Auftrag, doch natürlich konnten sie die Überlebenden nicht im Stich lassen. So stellten sie sich dem Kampf gegen die Dämonen, die das Dorf verwüstet hatten. Doch sie waren stark, viel stärker als sie gedacht hatten. Der Anführer sagte ihnen auch warum:
Die Dämonen trugen sogenannte "Juwelensplitter" bei sich.
Doch die Jäger wollten die zurückgebliebenen Menschen nicht ihrem Schicksal überlassen und kämpften mutig weiter. Alle starben. Nur Yashina nicht. Es war ein grauenhaftes Massaker, und Yashina selbst überlebte nur weil sie die Macht ihres Schwert nutzte. So konnte sie die übrigen Dämonen schließlich töten, aber da waren ja noch einige Jäger am Leben. Allerdings verlor Yashina die Kontrolle über sich und tötete sogar noch die anderen Jäger und die überlebenden Menschen. Als sie wieder zu sich kam war sie selbst geschockt über das Blut das an ihr klebte, und auf einen Schlag kehrten alle Erinnerungen an den grausamen Kampf zurück. Sogar den Anführer, der wie ein Vater für sie gewesen war, hatte sie ohne mit der Wimper zu zucken umgebracht. Niedergeschlagen und völlig am Ende von den Nebenwirkungen des Kampfes schaffte sie es noch, die Toten zu begraben, danach verließ sie den Ort. Zurück in das Dorf konnte sie keineswegs, also zog sie fort, weit weg in ein entfertes Gebiet, um dort als Reisende ihre Fähigkeiten anzubieten. Außerdem wollte sie unbedingt mehr über diese "Juwelensplitter" herausfinden, die diese Dämonen so stark gemacht, und so viel Zerstörung verursacht hatten.

Begleittier: Der kleine gehörnte Marder Gwin, besitzt aber keine besonderen Eigenschaften, außer dass er eben seltsamerweise gehörnt ist.
Der Drachendämon im Schwert, leiht ihr seine Kräfte, sie kann seine Gewalt aber unterdrücken, was ihr allerdings ebenfalls Kraft kostet. Dass in dem Schwert ein Dämon gebannt ist, wird von anderen Dämonen meist gar nicht bemerkt. Der Drache, er nennt sich übrigens Kuorumaru, macht Yashina auf sich nähernde Gefahr aufmerksam, und die Beiden können in Gedanken miteinander "reden".
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Atsushi

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Rasse-Blutstatus/Beruf : Dämon-Katze
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Inventar : Schwert des weißen Nebels, Medizin und Bandagen.
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Juwelensplitter: 2

BeitragThema: Re: Kurosaki, Yashina   So Jun 22, 2008 1:28 pm

WoW das ist ja schon fast keine vorgeschichte sondern eine ganzes Buch XD ^^

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Kurosaki, Yashina
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